Neuigkeiten und aktuelle Hinweise


Hier finden Sie in Form eines Blogs aktuelle Informationen und Hinweise, oben die aktuellsten Einträge


18.05.2022: Neues auf der Homepage

  • Neu hinzugefügt: aktuelle Weiterbildung im Mai 2022 ---> Weiterbildungen (Link)
  • Fehlerkorrekturen

31.03.2022: Neues auf der Homepage

  • Neu hinzugefügt: aktuelle Weiterbildung im März 2022 ---> Weiterbildungen (Link)
  • Neu hinzugefügt: weitere Witze im Bereich Humor ---> Humor
  • Neu hinzugefügt: Link zur Rechtsprechung aus Brandenburg im Zusammenhang mit Corona ---> Rechtsprechung
  • Fehlerkorrekturen

06.03.2022: Neues auf der Homepage

  • Neu hinzugefügt: aktuelle Weiterbildungen im Februar und März 2022 ---> Weiterbildungen (Link)
  • Fehlerkorrekturen

13.02.2022: Neues auf der Homepage

  • Neu hinzugefügt: aktuelle Weiterbildung im Februar 2022 ---> Weiterbildungen (Link)
  • Fehlerkorrekturen

03.02.2022: Corona-Regeln in Brandenburg für Anwaltskanzleien

In Brandenburg gilt 2G oder 3G oder 3G (ggf. plus) jedenfalls NICHT für die anwaltliche Beratung!

Ebensowenig gibt es verpflichtende Zugangsbeschränkungen für nicht geimpfte, genesene oder getestete Personen, wenn sie einen Anwalt aufsuchen.

Es gelten aber jeweils die allgemeinen Hygienebestimmungen (insbesondere Mindestabstand von 1,5 m, Handhygiene, ausreichende Belüftung in geschlossenen Räumlichkeiten, Maske).

Stand: 23.11.2021, siehe: https://www.landesrecht.brandenburg.de/dislservice/public/gvbldetail.jsp?id=9391

30.01.2022: Neues auf der Homepage

  • Neu hinzugefügt: weitere Entscheidungen aus Berlin ---> Rechtsprechung - Aktuelle Enttscheidungen aus Berlin (Link)
  • Neu hinzugefügt: aktuelle Weiterbildung im Januar 2022 ---> Weiterbildungen (Link)
  • Fehlerkorrekturen

25.11.2021: Neue Regeln in Brandenburg

Die neuste Eindämmungsverordnung der Landesregierung  vom  25.11.2021 gilt ab sofort. 

Für den Umgang mit den Mandanten enthält die Landesverordnung in den maßgeblichen §§ 12 ff keine Regelungen für  die anwaltliche Berufsausübung.  
 
Anwaltskanzleien sind somit nicht gesondert hervorgehoben, so dass die Detailregelungen in der Verordnung, insbesondere die unterschiedlichen "G-Regelungen", hier nicht zu berücksichtigen sind.

Weitere Angaben dazu erhalten Sie bei uns auf telefonische Nachfrage. 

Die Bundesrechtsanwaltskammer informiert unter http://www.brak.de/corona
 
14.11.2021: Neues auf der Homepage

  • Neu hinzugefügt ---> RSS-Newsfeed von juris
  • Neu hinzugefügt ---> Google Maps Widget
  • Aktuelle Weiterbildungen im Oktober und November 2021  hinzugefügt ---> Weiterbildungen
  • Fehlerkorrekturen

30.09.2021: Hinweis auf Änderung zum 01.10.2021

Die Rechtslage beim Forderungseinzug wurde schon wieder zugunsten von Schuldnern geändert.

Dies führt dazu, dass es ab 01.10.2021 wirtschaftlich nicht mehr vertretbar ist, Kleinforderungen von unter 50,00 Euro durchzusetzen. Der vom Gesetzgeber geforderte Aufwand steht in keinem vernünftigen Verhältnis zur Vergütung, die der Schuldner zu tragen hätte.

Wir müssen daher Aufträge mit einem Forderungsvolumen bis zu 50,00 Euro (Hauptforderung) bis auf weiteres leider ablehnen.

25.09.2021: Neues auf der Homepage

05.09.2021: Neues auf der Homepage

12.08.2021: Änderungen im Umgang mit dem Corona-Virus

Für Anwaltskanzleien gelten nach wie vor keine Besonderheiten. Das sich kann ab Oktober 2021 eventuell ändern.

17.04.2021: Neues Inkassorecht ab dem 01.10.2021

Zum 01.10.2021 tritt das "Gesetz zur Verbesserung des Verbraucherschutzes im Inkassorecht" in Kraft. Es betrifft u. a. massiv die Anwaltsvergütung bei der Erbringung von Inkassodienstleistungen.

Es gibt eine geringere Vergütung trotz erhöhter Aufklärungspflichten.

Wir sehen uns aber nicht in der Lage, für noch geringere Vergütungen als jetzt schon zu arbeiten und werden diese Leistungen nur noch auf der Grundlage von Vergütungsvereinbarungen erbringen, die eine angemessene Vergütung regeln.

Einzelheiten teilen wir gern auf Nachfrage mit.

15.04.2021: Maskenpflicht beim Anwalt?

Die Situation in einer Anwaltskanzlei ist nicht mit der in Verkaufs- und Ausstellungsräumen vergleichbar. Eine generelle Maskenpflicht in der Kanzlei gibt es daher nicht. 

Entscheidend ist vielmehr, dass bei der Erbringung und Inanspruchnahme der anwaltlichen Dienstleistung ein Sicherheitsabstand von 1,5 Meter zum Mandanten eingehalten werden kann. 

Selbstverständlich kann aber jeder Besucher in unseren Büroräumen seine Maske tragen, wenn er dies wünscht.

19.03.2021: Weiterhin anhaltende Einschränkungen des Alltags durch die Maßnahmen der Politik gegen die Ausbreitung des Corona-Virus

Siehe Eintrag vom 01.01.2021. Aktuell keine Änderungen für Rechtsanwälte.

Dennoch sollten anstehende Fragen weiterhin möglichst per Telefon oder E-Mail geklärt werden.

Thema Masken:

In den Justizgebäuden besteht für Besucherinnen und Besucher eine Pflicht zum generellen Tragen einer Maske ("MNB"). Die Richterinnen und Richter können in den Verhandlungsräumen Ausnahmen gestatten, was die meisten auch tun.

Dies gilt (jedenfalls in Brandenburg) nicht für die Räume einer Anwaltskanzlei. Wer eine Maske tragen möchte, kann dies gern tun. Es gibt bei uns aber keine Pflicht dazu.

17.01.2021: Weitere Einschränkungen durch die Maßnahmen der Politik gegen die Ausbreitung des Corona-Virus

Siehe Eintrag vom 01.01.2021. Aktuell keine Änderungen für Rechtsanwälte.

Dennoch sollten anstehende Fragen möglichst per Telefon oder Email geklärt werden.

Aufstellung der Vorschriften für Brandenburg auf der Seite der BRAK:

https://brak.de/die-brak/coronavirus/uebersicht-covid19vo-der-laender/#Brandenburg

01.01.2021: Einschränkungen durch die Maßnahmen der Politik gegen die Ausbreitung des Corona-Virus

Die Maßnahmen der Politik im Rahmen der Coronakrise treffen auch Anwaltskanzleien und ihre Mitarbei­te­rinnen und Mitarbeiter.

Aus heutiger Sicht bleiben die Anwaltskanzleien weiter geöffnet. Also auch unsere.

Wir arbeiten zeitweise im Home-Office, sind aber per Telefon (ggf. per Rufumleitung oder Anrufbeantworter) oder E-Mail erreichbar. 

Bis auf Weiteres wird auch die persönliche Beratung unserer Mandanten erfolgen können, wobei es sich empfiehlt – soweit möglich und geboten – auf elektronische Kommunikation (E-Mail, Telefon ggf. Video) auszuweichen. 

Die Posteingangs- und Fristenkontrolle  bleibt gewährleistet.

Mit Gerichten, Behörden und Kollegen kann dabei das "besondere elektronische Anwaltspostfach" (beA) zur Kommunikation verstärkt genutzt werden. 

Wir werden weiterhin alles Erforderliche unternehmen, um die berufsrechtlichen und die Pflichten aus dem Anwaltsvertrag zu erfüllen. 

Leider gibt es (vor allem durch Personalausfälle in Folge von Erkrankungen und Quarantänen) teilweise massive Verzögerungen in der Justiz, die den Justizgewährungsanspruch gefährden.

Sie müssen also damit rechnen, dass viele Verfahren länger dauern als gedacht.